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Familie Herold aus Schwarzenfels in Hessen
Schwarzenfels liegt im Nordosten des Main-Kinzig-Kreises im Naturpark Spessart und im Mittelgebirgszug der Basaltkuppen in der hessischen Vorderröhn.
Kleine Geschichte:
Das Dorf :
Bereits um 1270 sollen nach einer Thüringischen Chronik Raubritter in Schwarzenfels gelebt haben. Erst 1280 wurde der Ort urkundlich erwähnt. Sein Name leitet sich vermutlich von dem Doeritbasalt des Hopfenberges ab, an dessen Hang Schwarzenfels entstand.
Bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts herrschten hier bekannte ritterliche Familien als Amtmänner. 1643 wurde das Amt als Pfand zusammen mit anderen Sicherheiten an die Landgrafschaft Hessen-Kassel gegeben und sollte für Hanauer Schulden bürgen, die im Zusammenhang mit der Befreiung Hanaus von der Belagerung durch kaiserliche Truppen 1636 gegenüber den verwandten Grafen Hessen-Kassel entstanden waren. Es gelang den Grafen von Hanau nicht mehr dieses Pfand von Hessen-Kassel zu lösen und somit wurde Schwarzenfels von wie hessen-kassel’sches Eigentum verwaltet. Erst 1786 fand eine Wiedervereinigung mit der Grafschaft Hanau statt.
Umgangssprachlich wird diese Ecke gerne "Bergwinkel" genannt, oft auch "Märchenland" zwischen Rhön, Spessart und Vogelsberg. An Häusern in Nähe der Burg Schwarzenfels kann man nette Märchenmalereien finden.
Das Amt:
Im Jahr 1333 ging das Gebiet durch Erbschaft aus dem Hause Rieneck an die Grafschaft Hanau. Die Grafen von Hanau verwendeten es wiederholt als Ausstattung der Witwen mit Wohnsitz auf der Burg Schwarzenfels. Die Burg bildete den Verwaltungsmittelpunkt des Amtes.
1568 wurde die Reformation eingeführt und Schwarzenfels evangelisch.
Die alte Waffenfolgepflicht des Volkes war eine Rechtsgrundlage, auf die die Landesherrn gerne zurückgriffen. Die Landmiliz, ab 1760 Garnisonsregiment genannt, bestand auch in Hessen-Kassel. Ab 1762 gab es eine sogenannte "Allierte Armee", zu der auch Hessen-Kassel und somit Personen aus dem Amt Schwarzenfels gehörten. Ab dem Jahr 1765 mit Standort Rheinfels waren im Staatskalender 1765 Oberst Grebe aus Schwarzenfels und Capitain Wetzel aus Altengronau aufgeführt.
In einer Verwaltungsreform 1821 wurde das Amt dem Kreis Schlüchtern zugeschlagen und verlor seine Verwaltungsfunktion. In der Reform von 1974 ging der Landkreis Schlüchtern dann in den neu geschaffenen Landkreis Main-Kinzig-Kreis auf.
Gesteinsvorkommen:Basalt ist ein vulkanisches Festgestein, dunkelgrau bis schwarz. Basaltberge sind sehr häufig in Hessen zu finden, speziell in der Vorderröhn, dem Vogelsberg und dem Hohen Meißner sowie in Württemberg auf der Schwäbischen Alp, in Hegau Nähe Bodensee und dem Odenwald, in Sachsen im gesamten Erzgebirge, in der Eifel und dem Westerwald und in Südniedersachsen.
Der Schieferdecker:Erst war das Eindecken von Häusen mit Holzschindeln Arbeit der Zimmerleute, das mit Steinplatten der Maurer, das mit Bleiplatten Sache des Bleideckers. Die Deckung mit Strohbündeln war von ausgefeilter Technik und bedurfte spezieller Werkzeuge, sodass ihr nur gelernte Facharbeiter gewachsen waren. Ein Aufschwung für das Dachdeckerhandwerk ergab sich im 14. Jh., als die Städte Vorschriften gegen Stroh- und Schindelbedachung erließen, um die Feuergefahr zu mindern. Schon im 12. Jh. hatte man in West- und Mitteldeutschland die Schieferdeckerei gekannt. Der Schieferdecker wurde lat. "tector petrarum" oder "petretector" genannt. In den anderen Gegenden Deutschlands kamen Ziegeldächer auf, zunächst aus irdenen Hohlziegeln. In der zweiten Hälfte des 15. Jh. kamen die billigeren Flachziegel auf. Dachdecker waren in eigenen Zünften oder zusammen mit den Maurern organisiert, anderswo galten sie als "freies Gewerbe", waren also keinem Zunftzwang ausgesetzt. Dachdecker gehörten zu den bestbezahlten Handwerkern des Mittelalters. Im nördlichen Europa hatten zwar schon die Römer ihre Bauten mit gebrannten Tonziegeln gedeckt, doch war diese Technik zusammen mit der Römerherrschaft untergegangen. Erst die Klöster belebten die Ziegelmacherei aufs Neue. Das Kloster Altenmünster bei Lorsch soll um 770 bereits ziegelgedeckte Dächer gehabt haben. Die ältesten erhaltenen Dachziegel sind die aus dem Kloster Hirsau vom 11./12. Jh. Vom 11. Jh. an wurden auch Profanbauten, hauptsächlich wegen der Feuergefahr bei Schindel-, Reet- oder Strohdächern, wieder mit Ziegeln gedeckt. Ziegeldächer fanden auf dem Land später Verbreitung als in der Stadt, wo sie oft durch Bauordnungen erzwungen oder gefördert wurden. Trotz der Zwangs- und Fördermaßnahmen blieben Häuser mit Ziegeldeckung ersteinmal in der Minderheit, waren Statussymbol der wohlhabenderen Einwohnerschaft. Grund dafür waren neben dem hohen Preis das enorme Eigengewicht der Ziegeln (ein Quadratmeter Ziegelfläche wog etwa 110 kg) bei geringer Belastbarkeit der Außenwände von Fachwerkhäusern.
Vorkommen des Nachnamens Herold in Deutschland
Lat. Heroldus, frz. Héraut, altdt. hariwalt oder heriwalto - der des Heeres waltet.
Er breitet sich in Deutschland von Franken und Württemberg im Süden her über den Jagstkreis, den Main-Tauber- und Main-Spessart-, sowie den Main-Kinzig-Kreis, dann weiter gen Osten ins Vogtland und das Erzgebirge, aber auch nach Norden über die Wetterau bis nach Kassel aus und ist bereits ab dem Jahr 870 nachweisbar.
Herold ist der Sache nach seit Ende des 13. Jahrhunderts, dem Namen nach seit Mitte des 14. Jahrhunderts ein Diener eines Herrn oder Fürsten, der bei Turnieren die Turnierfähigkeit der Ritter prüfte (Heroldsrecht). Ferner waren sie die Leiter bei Hoffestlichkeiten, dienten als Boten bei Kriegserklärungen, Friedensverkündungen usw. Sie verschwinden um 1550 im alten Sinne.
Nähe Schwarzenfels gibt es den Ort Herolz, ab 1160 als Heroldes oder Heroltes, als einen Lehnshof der Diozöse Fulda,
Brockhaus Duden zum Familiennamen Herold:
- 1) Aus dem alten deutschen Rufnamen Herolt (heri + walt) entstandener Familienname.
Bei den von Nordbayern über Franken bis Südhessen verbreiteten Familiennamen Hereth, Hieret(h), Höret(h) handelt es sich um zusammengezogene Formen von Herold. Die Familiennamen Herhold und Herholz sind durch Umdeutung von Herolt/Herolts in Anlehnung an »hold« bzw. »Holz« entstanden.
- 2) Nur gelegentlich Amtsname zu mhd. heralt, herolt, mnd. her(h)olt >Herold, Aufseher bei Turnieren und Festen, feierlicher Bote und Verkünder<.
- 3) Herkunftsname zu dem gleich lautenden Ortsnamen (Hessen, Sachsen).
Lt. Herolds in Schwarzenfels sollen unsere Herolds jedoch ursprünglich Tiroler Bauhanderwerker (Nordtirol) sein. Die Abwanderung aus Tirol wird aber schon wesentlich eher erfolgt sein. Außer Herolds berufen sich noch mehrere Familien in Schwarzenfels, Weichersbach usw. auf Tiroler Abstammung.
I. Generation Herold
Aus den verschiedenen Ortsbüchern von Karl Ulrich und dem Kirchenbuch der Gemeinde Schwarzenfels, damals eine Filiale der ev. reformierten Gemeinde Mottgers. Die lutherischen Einwohner waren in der Minderheit und wurden in einem separaten Kirchenbuch geführt. Im Jahr 1818 wurden die Ortschaften in der Hanauer Union uniert und die einheitliche Kirchenbuchführung eingeführt.
Georg Friedrich, genannt: Friedrich, priviligierter Professionist Herrschaftlicher Schieferdecker, in der Zunft eingetragen im Oberzunftamt vor Ort, erste Nennung in Schwarzenfels ab 1716, wohnhaft "Am Schlossberg",
00 12.01.1717 Maria Eva Elisabeth Grau, Vater Carl Grau, Maurer, ab 1708 in SF verzeichnet, ebenfalls wohnhaft "Am Schlossberg", beglaubigte Kopie liegt vor,
II. Generation
1) Johannes Friedrich *30.03.1719, Schwarzenfels, + 1786 SF, 2) Adam Cyriax *14.01.1721, verbleib unbekannt, 3) Eva Elisabeth */+1723, 4) Luise Margaretha *09.12.1723, verbleib unbekannt, 5) Gertrud *01.08.1726, verbleib unbekannt, 6) Johann Adam *14.01.1729, + 1789 Burgsinn/Franken, 7) Johann Georg *08.12.1730, verbleib unbekannt, evtl. Galizien, 8) Eleonora Ludovina *16.01.1733, verbleib unbekannt, 9) Johann Peter *13.12.1734, verbleib unbekannt, evtl. Galizien, 10)Anna Margaretha */+1737,
Johann Friedrich, ebenfalls Schieferdecker,
00 1) 1742 SF, Sophia Cath. Ju(ü)nemann, *1723 Weichersbach, + 1756 SF, 00 2) 1756 Mottgers, Anna Hohmann, *1729 Mottgers, + 1790 Oberzell,
III. Generation
Kinder aus 1. Ehe in Schwarzenfels :
1) Sophie Friederica *1743, + 1771 2) Johann Michael */+ 1749 3) Gertrud *1751, + 1758
Kinder aus 2. Ehe in Schwarzenfels
4) Johanna Elisabeth *1757, + 1794, 00 1774 SF, Johannes Schröder *1753 SF 5) Johann Heinrich *1761/+1762, 6) Hartmann *28.12.1762, Taufpate Hartmann Müller aus SF 7) Johann Heinrich *1765/+1767, 8) Johannes *1770 00 SF 1) 1790 Anna Margarethe Müller, 00 1816 2) Anna Margarethe Rüttger,
Hartmann wanderte aus Schwarzenfels, damals Obergrafschaft Kurhessen (Hessen Cassel) ca. 1783 gen Osten, erst nach Westpreussen oder in den Netzekreis, um dann ab 1805 in der "Schwabenkolonie" Neu Galenczewo, Kreis Wreschen bei Posen zu siedeln. Zeit und Ort seines Ablebens ist leider nicht bekannt.
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Nachfahren Herold in Schwarzenfels verbleibend: Johannes *1770, Kinder aus 1. Ehe Noah *1835 Weichersbach, + 1876 Schwarzenfels, Schieferdecker. Fiehl vom Dach der Burg bei Ausbesserungsarbeiten, 00 1861 SF, Christine Kohlhepp *1837 Schwarzenfels, + 1914 SF, Kinder: Hartmann *1862 SF, Schieferdecker, + 1899 Essen, Elisabeth *1863 SF, + Pittsburg, USA, 00 Schwartz, Karoline *1865 in SF, + Pittsburg, USA, 00 Adam Arras, Johann Georg *1867 SF, + 1939 Hanau, Elise *1869 SF, + Frankfurt, Heinrich *1869 SF, + Frankfurt, Christel *1872 SF, + 1937 Mottgers, 00 Zeller, Kaspar *1874 SF, + 1961 SF, Johann Adam *1876 SF, + Pittsburg, USA,
Nachfahren Herold in Schwarzenfels verbleibend: Kaspar *1874 SF, + 1961 SF, Landwirt und Ortsdiener, 00 1905 SF, Anna Ulrich *1881 SF, + 1968 SF, Kinder: Peter *1905 SF, + Frankfurt, Elisabeth *1907 SF, 00 1929 Neuengronau, Bernhard Lang, + Schlüchtern, Kaspar *1910 SF, 00 1933 SF Christel Schmidt, + 1945 Sibirien, beerdigt in SF, Georg *1912 in SF, 00 1940 Waldorf, Thekla Braun, + 1990 SF, Margarethe *1913 SF, 00 1936 SF, Karl Müller, Wilhelm *1915 SF, + 1983 Oldenburg, Christel *1917 SF, 00 1939 Ostheim/Rhön, 00 Wilhelm Hartfelder, Anna *SF, 00 Fritz Müller.
Nachfahren Herold, ging nach Burgsinn:
Johann Adam *1793 Burgsinn 00 Margarethe Kessler *1797 Burgsinn, 1) Sohn Caspar *1819 Burgsinn 00 1853 Burgsinn, Kunigunde Eckert *1834 Aura, Bad Kissingen, 2) Enkel Johannes Lorenz *1856 Burgsinn, 00 1882 Burgsinn, Josefa Welzenbach *1859 Mittelsinn, 3) Urenkel Joseph Ludwig *1884 Mittelsinn, 00 1914 Burgsinn Anna Elisabeth Ullrich, und Hubertus *1887 Burgsinn 00 1910 Hamburg, und Leo *1893 Burgsinn, + 1916 Würzburg,
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Andere Auswanderer aus Dorf oder Amt Schwarzenfels:
Alt, Elisabeth Maria, 00 1732 Johann Wilhelm Nagel in Ungarn (meist Nagyszekely)
Alt, Johann Henrich, 1766 nach Russland (Wolga)
Bauss, Nikolaus aus Heimbuch, 00 1770 Karlotta Junghans in Ungarn
Berner, Eva aus Mottgers, 00 1796 Johann Georg Rohrbach in Ungarn
Brehm, Louis, *1845, 1914 in die USA
Breitenbach, Elisabeth, 1840 nach Baltimore
Bucking, Emmanuel, 1853 nach Pennsylvanien
Deffner (Tefner) Eva aus Weichersbach, 00 1733 Johannes Schmitt in Ungarn
Deffner, Johann Adam, 00 1733 Anna Veronika n.n. in Ungarn
Deffner, Kilian aus Sündersbach, 00 1733 Sybilla Müller in Ungarn
Ehmert, Johann Daniel, Anfang 18. Jahrhundert nach Ungarn
Eigenbrodt, Johann, Schumacher, 1847 nach Baltimore
Eiring, Catharina und Elisabeth, 1837 nach Baltimore
Frischkorn, Gottlieb aus Neuengronau, 00 1756 Anna Margret Riess in Ungarn
Grau, Conrad, Bauer, 1858 nach Baltimore
Hahn, Catharina, 1837 nach Baltimore
Herbert, Peter, 1860 nach Baltimore
Hinkel, Johann Nikolaus aus Altengronau, 00 1744 Maria Catherine Boller in Ungarn
Homann, Heinrich aus Oberzell, 00 1772 Catharina Prescher in Ungarn
H(L)omann, Anna Cunigunde aus Weichsersbach, 00 1797 Valentin Roth in Ungarn
Jordan, Fr. mit Frau, Arbeiter, 1854 und 1856 nach Baltimore
Kleinhenz, Johann Georg, Johann, Nicolaus, 1856 nach Baltimore
Kohlhepp, Caspar, Farmer, 1837 nach Baltimore
Kress, Justus, Bauer, 1847 nach Baltimore
Linz, Peter, Maurer, 1847 nach Baltimore
Lotz, Anna Maria, 1841 nach Baltimore
Mack, A. Schneider, 1856 nach Baltimore
Maienschein, Peter, Böttcher, 1856 nach Baltimore
Meyer, Johann, 1853 nach Baltimore
Müller, Barthel aus Sündersbach, + 1773 in Ungarn
Müller, Johannes aus Oberkalbachl, + 1767 in Ungarn
Müller, Johannes, Bauer und Familie, 1854 nach Baltimore
Müller, Michael, Bauer, 1858 nach Baltimore
Pabst, Johann Heinrich aus Neuengronau, 00 1744 Gertraut in Ungarn
Ruppert, Johannes aus Neuengronau, 00 1755 Magdalena Kaufmann in Ungarn
Simon, Burkhardt aus Sterbfritz, 00 1772 Rosine Herbst in Ungarn
Schroeder, Adolph, Metzger, 1840 nach Baltimore
Schroeder, Friedrich, 1853 nach Pennsylvanien
Schroeder, Georg, Farmer, 1837 nach Baltimore
Strott, Dorothea aus Heubach, 00 1772 Valentin Roth in Ungarn
Strott, Kaspar aus Sterbfritz, 00 1772 Anna Margaret Schneider in Ungarn
Theiring, Johannes, 00 1773 Catharina Knittel in Ungarn
Thurm, Johann Georg, 00 1759 Anna Margareth Reichardt in Ungarn
Ulrich, Margaretha, Dienstmädchen, 1858 nach Baltimore
Ulrich, N. Schumacher mit Familie, 1856 nach Baltimore
Vogel, Anna Gertrud, 1766 nach Russland (Wolga)
Wagner, Elsa (Baby) und Eva, 1856 nach Baltimore
Wolf, Adolf und Caspar, Weber, 1847 nach Baltimore
Zinkamm, Anna Catharina, 00 1745 Johann Jacob ?, in Ungarn
Nebenlinie Herold:
Herold, Anna Maria * Burgsinn, oo Büdingen Johann Jörg Gossmann, 1766 nach Ender/Wolgagebiet
Herold, Elisabeth *1863 SF, + USA 00 Schwarz
Herold, Karoline *1865 SF , + USA 00 Arras
Herold, Johann Adam *1876 SF, + USA
Herold, Johann *1877 Burgsinn, 1907 als Feldwebel über Hamburg nach Antwerpen, Afrika
Herold, Adam *1902 Burgsinn, 1924 USA
http://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzenfels
http://www.rhoenline.de/burg_schwarzenfels.html
http://www.schwarzenfels-online.de/
http://www.burgtheater-schwarzenfels.de/
Schlag nach :
Cramer, C., Landesgeschichte der Obergrafschaft Hanau, S. 129.
Dommerich, Urkundliche Geschichte der allmählichen Vergrößerung der Grafschaft Hanau von der Mitte des 13. Jahrhunderts bis zum Aussterben des Hauses 1736, in: Mitt. d. Hanauer BezV 1/2 (1860), S. 128, 195.
Haase, Franziska, Ulrich I., Herr von Hanau 1281-1306, masch. Diss. Münster 1924, S. 11, 40.
Hartmann, Ernst, Burg, Gericht und Dorf Schwarzenfels im 13. und 14. Jahrhundert, in: Mitteilungsblatt MKK 5/78, 6/78.
Reimer, Heinrich, Historisches Ortslexikon für Kurhessen, MR 1926, S. 435.
Ulrich, Karl, Amt und Burg Schwarzenfels und ihre geschichtliche Bedeutung, in: Mitteilungsblatt. Beiträge zur Heimatgeschichte 14 (1989), S. 264ff.
Ulrich, Karl, Kirche in Schwarzenfels, Schlüchtern 1993.Wir Wilhelm von Gottes Gnaden. Die Lebenserinnerungen Kurfürst Wilhelm I. von Hessen 1743 - 1821, F 1996, S. 252 V.
Georg Wolff: Über den Ursprung des Gerichts Schwarzenfels. In: Hanauisches Magazin 2. 1922/23. Nr. 10-12.

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Wiesbaden, Oktober 2008
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Wiesbaden, Oktober 2008
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